3 Möglichkeiten, Insektenschutzgitter zu reparieren

Ein Fliegengitter übersteigt in der Regel die Lebensdauer der unerwünschten Eindringlinge um ein Vielfaches. Dennoch handelt es sich um einen Gebrauchsgegenstand, an dem Wind, Wetter, Pollen und Verschmutzungen im Lauf der Zeit ihre Spuren hinterlassen. Nicht zuletzt bestimmt auch der Umgang mit dem Gitter beim Anbringen und Abnehmen, wie lange es unbeschadet bleibt. Bei falscher Handhabung sind Schäden nicht auszuschließen. Doch welche Schwachstellen gibt es überhaupt und was ist zu tun, wenn das Gitter aufgrund eines Defekts seine Aufgabe verweigert? Wir klären Sie auf, welche Reparaturmöglichkeiten es gibt und wann ein Fachmann ran muss.

Fliegengitter defekt: was ist zu tun?

Haben Sie an Ihrem Insektenschutzgitter einen Riss im Gewebe entdeckt? Oder gibt es Löcher, durch die Ungeziefer in Ihre Räumlichkeiten gelangt? Wir haben gute Nachrichten: Nur, weil das Fliegengitter an Ihrer Tür oder Ihrem Fenster beschädigt ist, müssen Sie es nicht gleich komplett ersetzen. Mit den fünf folgenden Tricks können Sie den Schaden selbst beheben. Am sichersten ist es aber natürlich, einen Fachmann wie Christopher Maack der Mückengittermacher mit der Reparatur zu beauftragen.

1. Fliegengitter-Klebeband

Diese Variante ist besonders unkompliziert, da das Fliegengitter hierfür nicht demontiert werden muss und die Anbringung einfach ist. Das Klebeband für die Reparatur ist optisch der Struktur des Fliegengitters nachempfunden, sodass bei präziser Ausführung am Ende nicht auffällt, dass etwas nachgeholfen wurde. Schneiden Sie einfach die benötigte Größe an Klebeband heraus und bringen Sie es auf der durchlässigen Stelle an. So ist der Schaden erst einmal behoben und Sie können sich nach der Sommerzeit ausführlich der Instandsetzung Ihres Insektenschutzes widmen.

2. Die schadhafte Stelle mit Hausmitteln bearbeiten

Wenn Sie kein Klebeband zur Hand haben, können Sie kleine Risse oder Löcher auch mit Nagellack, Flüssigkleber oder Silikon flicken. Am besten verwenden Sie hierfür farblich angepasstes oder transparentes Material, damit dieses sich optisch in das Gitter einfügt und keine sichtbaren Spuren von der Reparatur zurückbleiben. Ein kleiner Klecks sollte genügen, um die schadhafte Stelle zu „flicken“. Sobald das Material ausgehärtet ist, können Sie sich wieder auf den Schutz Ihres Fliegengitters verlassen.

3. Moskitonetz aufnähen

Zu guter Letzt können Sie das Fliegennetz reparieren, indem Sie ein Stück Moskitonetz aufnähen. Diese Methode ist zu empfehlen, wenn es sich um ein etwas größeres Loch oder einen Riss im Gewebe handelt. Zugegeben: Diese Methode ist mit etwas mehr Aufwand verbunden, da Sie aus einem Ersatz-Moskitonetz einen Flicken ausschneiden müssen – und zwar genau in der Größe der betroffenen Schadstelle. Mit einer Sattler- oder Ledernadel nähen Sie anschließend den Flicken auf das Gewebe des Fliegengitters. Haben Sie keine Nadel, kann die Reparatur auch mit einem sehr dünnen Draht durchgeführt werden. Hier bedarf es Fingerspitzengefühl! Sollte das Ersatznetz beim Nähen verrutschen, können Sie dieses mit Silikon oder einem Klebeband fixieren. Am Ende werden die überstehenden Reste weggeschnitten – et voilà: fertig ist die Reparatur!

Mit unserem Reparaturservice auf Nummer sicher gehen

Die Reparatur eines Fliegengitters erfordert – je nach Ausmaß des Schadens – Zeit, Ausdauer und handwerkliches Geschick. Bleibt bei der Reparatur eine Lücke im Gewebe offen oder wird die schadhafte Stelle nicht sauber vernäht, dringen nach wie vor unerwünschte Gäste in Ihre Räumlichkeiten ein und die Mühe war umsonst. Mit unserem Reparaturservice kann Ihnen das nicht passieren! Wir kümmern uns zügig und fachgerecht um die Schäden an Ihrem Fliegengitter, sodass Sie in Ihrem Zuhause im Landkreis Lüneburg oder in Hamburg und Umgebung einen insektenfreien Sommer genießen können!