7 effektive Tipps, um gut durch die Pollenzeit zu kommen

Für Menschen, die unter Heuschnupfen leiden, ist der Pollenflug eine äußerst unangenehme Angelegenheit. Insbesondere im Frühling sind Allergiker und Allergikerinnen von Symptomen wie einer laufenden Nase, geröteten Augen und Niesanfällen betroffen. Glücklicherweise können einige Maßnahmen dabei helfen, gut und symptomarm durch die Pollenzeit zu kommen. Wir von Christopher Maack der Mückengittermacher, Ihrem Ansprechpartner für Insekten-, Einbruch- und Pollenschutz in Hamburg und dem Landkreis Lüneburg, haben sieben effektive Tipps, mit denen Sie bestmöglich durch die Pollensaison kommen.

1. Trocknen Sie Ihre Wäsche im Haus

Auch wenn Wäsche, die an der frischen Luft getrocknet ist, besonders angenehm riecht, sollten Sie als Allergiker oder Allergikerin während der Pollensaison darauf verzichten. Umherfliegende Pollen können an der Wäsche haften und Sie so Tag und Nacht begleiten. Setzen Sie deswegen auf den Wäschetrockner oder hängen Sie Ihre Wäsche im Haus auf, wenn starker Pollenflug herrscht.

2. Gehen Sie nicht mit Tageskleidung ins Bett

Doch nicht nur beim Trocknen nehmen Textilien Pollen auf, sondern auch tagsüber, wenn Sie draußen sind. Legen Sie sich deswegen nicht mit Ihrer Tageskleidung ins Bett. Das gilt im Grunde auch abseits der Pollenzeit, da über Straßenkleidung jede Menge Schmutz und Bakterien ins Bett gelangen können. Lagern Sie Ihre Straßenkleidung, insbesondere als Allergiker oder Allergikerin, am besten prinzipiell außerhalb des Schlafzimmers.

3. Verzichten Sie auf Kontaktlinsen und andere Risikofaktoren

Tränende, gerötete Augen sind ein typisches Symptom von Heuschnupfen. Sofern Sie Kontaktlinsen tragen, können sich Pollen direkt auf die Linsen setzen und die Beschwerden verschlimmern. Verwenden Sie deswegen Tageslinsen oder verzichten Sie ganz auf Kontaktlinsen. Eine Sonnenbrille kann außerdem helfen, zumindest einen Teil der Pollen von Ihren Augen fernzuhalten. Doch nicht nur Kontaktlinsen können Ihre Symptome verschlimmern, auch folgende Risikofaktoren sollten Sie meiden:

4. Lüften Sie zur richtigen Zeit

Wenn Sie Allergiker oder Allergikerin sind, ist es wichtig, dass Sie zur richtigen Tageszeit lüften, um die Pollenbelastung möglichst gering zu halten. Nutzen Sie einen Pollenflugkalender oder eine entsprechende App. Lassen Sie die Fenster geschlossen, wenn die Belastung besonders hoch ist, das gilt auch bei Wind. Ansonsten gilt, dass die Pollenkonzentration auf dem Land abends besonders niedrig ist und deswegen der beste Zeitpunkt zum Lüften ist. In Städten ist das Gegenteil der Fall, hier sollten Sie am Morgen lüften. 

Frau montiert Pollenschutz-Gitter am Fenster

5. Nutzen Sie ein Pollenschutzgitter

Wenn Sie jederzeit lüften und dennoch die Pollenbelastung möglichst gering halten möchten, sollten Sie über Pollenschutzgitter an Ihren Fenstern und Türen nachdenken. Sie erhalten den Pollenschutz für verschiedene Fenstergrößen, -arten und -materialien und können die Pollenkonzentration so bis zu 90 Prozent reduzieren. Während Pollenvliese vergleichsweise wenig Licht in Ihre Räume lassen, ist die Lichtdurchlässigkeit bei Pollenschutzgittern aus Polyester um einiges höher. Besonders reißfest und einfach in der Pflege sind Lösungen aus Fiberglasgewebe. 

Ganz gleich, für welche Variante Sie sich entscheiden – mit dem passenden Material müssen Sie weder auf ausreichend Licht noch auf eine gute Luftzirkulation verzichten. Ein weiterer Pluspunkt von Pollenschutzgittern ist, dass sie neben Pollen auch Fliegen und andere Insekten fernhalten. Für Fragen zu Pollenschutz in Lüneburg und Hamburg stehen wir gerne als Ihre Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen zur Verfügung.

6. Duschen Sie vor dem Zubettgehen

Pollen haften neben der Kleidung auch in Ihren Haaren. Waschen Sie deswegen regelmäßig Ihre Haare und duschen Sie möglichst täglich, bevor Sie ins Bett gehen. So vermeiden Sie, unerwünschte Pollen mit ins Bett zu nehmen.

7. Nutzen Sie den richtigen Staubsauger

Regelmäßiges Saugen und Wischen sind wichtig, um Pollen aus Ihren Wohnräumen zu entfernen. Denn sonst können diese beim Lüften aufgewirbelt werden und unangenehme Symptome hervorrufen. Herkömmliche Staubsauger reichen jedoch häufig nicht aus, um Pollen restlos zu entfernen. Nutzen Sie deswegen möglichst einen Staubsauger mit HEPA-Filter oder einen Wasserstaubsauger, um Ihre Räume pollenfrei zu halten.