Einbrüche sorgen in privaten und gewerblichen Immobilien jedes Jahr für hohe Schäden. Meistens gelangen die Täter und Täterinnen direkt durch die Eingangstür in den Innenbereich des Hauses. Mit einer sicheren Eingangstür können Sie einen effektiven Beitrag dazu leisten, dass Einbrecher und Einbrecherinnen bei Ihnen keine Chance haben. Bei Maack der Mückengittermacher wissen wir, woran Sie eine gute Türe erkennen und verraten Ihnen in diesem Ratgeber, wie ein wirksamer Einbruchschutz in Hamburg und Einbruchschutz in Lüneburg gelingt.

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Inhaltsverzeichnis

  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Einbruchschutz – diese Bauteile tragen dazu bei
  3. Widerstandsklassen und Zertifikate – objektive Vergleichswerte für den Einbruchschutz
  4. So finden Sie die richtige Tür – diese Faktoren sollten Sie beachten

Das Wichtigste in Kürze

Einbruchschutz – diese Bauteile tragen dazu bei

Moderne Türen sind echte Hightech-Systeme. Mit einer Vielzahl an Bauteilen wird ein wesentlicher Beitrag für den Einbruchschutz geleistet. Dazu gehören:

Je mehr derartige Systeme verbaut sind, desto schwerer wird es ein Täter oder eine Täterin haben, in den Innenbereich zu gelangen. Meist lassen die Einbrecher und Einbrecherinnen schon nach wenigen Minuten von einer Tat ab, wenn der Einbruchversuch nicht erfolgreich ist.

Widerstandsklassen und Zertifikate – objektive Vergleichswerte für den Einbruchschutz

Türen werden nach Widerstandsklassen eingeteilt, die ein objektiver Maßstab für den Einbruchschutz sind. Diese reichen von RC1 bis RC6 und bieten einen besseren Schutz, wenn die Zahl höher liegt. Neben diesen standardisierten Klassen finden Sie auch eine Reihe an Zertifikaten, die sich ebenfalls für den Vergleich eignen, wie:

Achten Sie bei der Wahl Ihrer Türen darauf, dass diese eine hohe Widerstandsklasse haben. Im privaten Bereich sollte diese mindestens bei RC2 oder RC3 liegen. In gefährdeten Wohngebieten oder in Unternehmen sind höhere Klassen sinnvoll.

So finden Sie die richtige Tür – diese Faktoren sollten Sie beachten

Bei der Suche nach einer hochwertigen Tür sollten Sie auf die Materialdicke, das verbaute Schloss und die verwendeten Materialien achten. Zudem werden Sie im Fachhandel umfassend zu den unterschiedlichen Modellen beraten. Neben der Tür ist auch der fachgerechte Einbau wichtig, damit Einbrecher und Einbrecherinnen keine Chance haben.

Zudem sollten Sie nicht nur bei der Eingangstür auf einen guten Einbruchschutz achten. Denn auch Neben- und Kellertüren sind bei Tätern und Täterinnen sehr beliebt. Die Widerstandsklasse dieser Eingänge sollte mindestens der Klasse der Eingangstür entsprechen, damit Sie keine Schwachstellen an Ihrem Haus vorliegen haben.

Wie pflege ich Fensterläden richtig?

Fensterläden sind eine praktische Beschattungsmöglichkeit für Ihre Innenräume und zusätzlich ein Witterungsschutz für Ihre Verglasung. Im Laufe des Bauteillebens sind Fensterläden hohen Belastungen durch die Witterung wie Regen, Schnee, Wind und Sonneneinstrahlung ausgesetzt. Damit Sie lange Freude an Ihren Fensterläden in Lüneburg oder Hamburg haben, sollten Sie diese in jedem Falle fachgerecht pflegen. Christopher Maack der Mückengittermacher zeigt Ihnen in diesem Ratgeber, welche Punkte es hierbei unbedingt beachten sollten.

fensterladen in hausfassade
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Inhaltsverzeichnis

  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Typische Verschmutzungen an Fensterläden
  3. Für jeden Fensterladen die passende Reinigungsmethode
  4. Pflege der Fensterläden durch den Profi

Das Wichtigste in Kürze

Typische Verschmutzungen an Fensterläden

Fensterläden verschmutzen im Laufe des Jahres erheblich durch verschiedene Umwelteinflüsse. Zu den typischen Verschmutzungen gehören:

Meist erkennen Sie die Verunreinigungen an dünnen Ablagerungen auf der Oberfläche der Lamellen. Achten Sie darauf, dass Sie diese mit passenden Reinigungsmitteln mindestens einmal im Jahr entfernen, um dauerhafte Beschädigungen sicher vermeiden zu können.

Für jeden Fensterladen die passende Reinigungsmethode

Auf dem Markt finden Sie verschiedene Fensterläden, die sich vorrangig im verwendeten Material unterscheiden. Aluminium und Holz gehören hierbei zu den gängigsten Werkstoffen. Bei der Auswahl der Reinigungsmethode und des Reinigungsmittels müssen Sie die Art des Fensterladens beachten, damit Sie durch das Säubern keine Beschädigungen verursachen.

Fensterläden aus Aluminium fachgerecht reinigen

Aluminium ist ein besonders robuster Werkstoff, den Sie recht unkompliziert reinigen können. Ideal sind weiche Tücher, Schwämme und milde Reinigungsmittel. Auf keinen Fall sollten Sie aggressive Reiniger, die Säure enthalten, verwenden. Nehmen Sie mit warmem Wasser den Staub und übrige Verunreinigungen auf und reinigen Sie mit einem trockenen Tuch nach. Führen Sie diesen Schritt mindestens einmal im Jahr durch. Bei starken Verunreinigungen ist auch ein kürzerer Rhythmus sinnvoll. Weitere pflegende Maßnahmen sind bei den robusten Varianten nicht notwendig.

Fensterläden aus Holz richtig reinigen

Auch Fensterläden aus Holz müssen gepflegt werden. Bei der Reinigung können die gleichen Utensilien wie bei den Produkten aus Aluminium verwendet werden. Wichtig ist hierbei, dass Sie nach Möglichkeit nur feuchte und keine nassen Tücher oder Schwämme einsetzen. Zusätzlich sollten Sie die Lasierung oder Lackierung der Fensterläden mindestens alle fünf Jahre erneuern. Hierdurch sorgen Sie stets dafür, dass die Witterungsbeständigkeit erhalten bleibt.

Pflege der Fensterläden durch den Profi

Die Pflege von Fensterläden kann aufwendig sein und es gibt einige wesentliche Punkte zu beachten. Wenn Sie nur wenig Zeit haben, sollten Sie diese Arbeit einem Profi überlassen. Denn Fachbetriebe wissen genau, welche Faktoren es zu beachten gibt, und schließen die Tätigkeit fachgerecht ab. Dann können Sie sicher sein, dass Ihre Fensterläden in Hamburg oder Lüneburg viele Jahre beschädigungsfrei überstehen.

Das sind die Vorteile dunkler Fliegengitter

Fliegengitter sind ein praktischer Schutz an Ihren Fenstern. Das feine Netz verhindert, dass Fliegen, Stechmücken oder andere Insekten durch das offene Fenster in Ihre Wohnung oder Ihr Haus gelangen können. So brauchen Sie sich keine Sorgen um schmerzende und juckende Stiche zu machen, wenn Sie im Sommer bei offenem Fenster schlafen. Seit einiger Zeit bietet Christopher Maack der Mückengittermacher nur noch dunkle Gewebearten an – und das aus gutem Grund. Wieso dunkles Gewebe hellem überlegen ist, erfahren Sie hier.

Inhaltsverzeichnis

  1. Schwarze Fliegengitter – die pflegeleichte Variante
  2. Schwarze Fliegengitter bleiben unbemerkt
  3. Das sind die Nachteile von hellem Gewebe
  4. Wieso der Mückengittermacher nun auf dunkles Gewebe setzt
  5. Das hat es mit dem transparenten Gewebe auf sich
dunkles Fliegengitter
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Das Wichtigste in Kürze

Schwarze Fliegengitter sind pflegeleichter, unauffällig und transparent. Darum setzt Maack der Mückengittermacher jetzt hauptsächlich auf dunkles Gewebe. Insbesondere Transpatec bietet hier viele Vorteile, da es licht- und luftdurchlässig ist.


1. Schwarze Fliegengitter – die pflegeleichte Variante

Schwarze Fliegengitter in Hamburg werden immer beliebter, da sie einfach zu pflegen sind. Staub und Schmutz auf der Oberfläche fallen nicht stark auf, sodass Sie lediglich groben Schmutz regelmäßig entfernen müssen.

2. Schwarze Fliegengitter bleiben unbemerkt

Das menschliche Auge ist nicht in der Lage, die schwarze Oberfläche auf kurzer Distanz zu fokussieren. Dies führt dazu, dass die Sicht durch das Fenster beinahe uneingeschränkt erhalten bleibt. So haben Sie weiterhin einen guten Blick nach draußen und umgekehrt ist auch die Einsicht von außen möglich. So bildet der schwarze Insektenschutz in Hamburg eine quasi unsichtbare Barriere für Fliegen, Moskitos und andere Insekten.

3. Das sind die Nachteile von hellem Gewebe

Während Ihr Auge die dunklen Fliegengitter auf kurze Distanz kaum wahrnimmt, werden weiße Netze deutlich besser erkannt. Diese reflektieren mehr Licht, sodass das Auge sie besser fokussieren kann. Die Folge ist, dass weiße Fliegengitter sehr auffällig sind. Helles Gewebe wirkt außerdem schneller unsauber und schmuddelig, denn Staub und anderer Schmutz fällt auf der Oberfläche stärker auf. 

4. Wieso der Mückengittermacher nun auf dunkles Gewebe setzt

Vor einiger Zeit haben wir das Gewebe in den Farbvarianten hell (h’grau) und dunkel (anthrazit) angeboten. Mittlerweile wünschen sich die meisten Kundinnen und Kunden den dunklen Insektenschutz, denn die Sicht nach draußen erfährt einen immer höheren Stellenwert. Die Fliegengitter sollen darum möglichst wenig auffallen. Damit Sie sich in Ihren eigenen 4 Wänden frei und nicht eingesperrt fühlen, empfehlen wir insbesondere das Transpatec Gewebe.

5. Das hat es mit dem transparenten Gewebe auf sich

Da Licht – und Luftdurchlässigkeit einen hohen Stellenwert besitzen, bietet der Transpatec Gewebe   genau das, was Sie sich für Ihr Zuhause wünschen. Durch die bessere Luftdurchlässigkeit bleibt Ihr Raum trotz des Fliegengitters weiterhin gut durchlüftet und da die Netze fast unsichtbar sind, versperren sie Ihnen nicht den Blick nach draußen. 

Die Reparatur Ihres Insektenschutzgitters

Auch wenn Insektenschutz-Gewebe heutzutage schon sehr robust ist, ist es trotzdem ein Gebrauchsgegenstand, an dem Wind, Wetter, Pollen und Verschmutzungen im Lauf der Zeit ihre Spuren hinterlassen. Nicht zuletzt bestimmt auch der Umgang mit dem Gitter beim Anbringen und Abnehmen, wie lange es unbeschadet bleibt. Bei falscher Handhabung sind Schäden nicht auszuschließen. 

Doch welche Schwachstellen gibt es überhaupt und was ist zu tun, wenn das Gitter aufgrund eines Defekts seine Aufgabe verweigert? Wir klären Sie auf, welche Reparaturmöglichkeiten es gibt und wann Expertinnen oder Experten ran müssen.

Inhaltsverzeichnis

  1. Fliegengitter defekt: was ist zu tun?
  2. Die schadhafte Stelle mit Hausmitteln bearbeiten
  3. Mit unserem Reparaturservice auf Nummer sicher gehen
Riss im Gewebe Fliegengitter
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Das Wichtigste in Kürze


Fliegengitter defekt: was ist zu tun?

Haben Sie an Ihrem Insektenschutzgitter einen kleinen Riss im Gewebe entdeckt? Oder gibt es kleine Löcher, durch die Ungeziefer in Ihre Räumlichkeiten gelangt? Wir haben gute Nachrichten: Nur, weil das Fliegengitter an Ihrer Tür oder Ihrem Fenster kleine Risse oder Löcher aufweisen, müssen Sie es nicht gleich komplett ersetzen. Mit den folgenden Tricks können Sie den Schaden selbst beheben. Gerne können Sie aber auch einen Fachmann wie Christopher Maack der Mückengittermacher mit der Reparatur zu beauftragen.

Die schadhafte Stelle mit Hausmitteln bearbeiten

Kleine Risse und Löcher können Sie mit Nagellack, Flüssigkleber oder Silikon flicken. Am besten verwenden Sie hierfür farblich angepasstes oder transparentes Material, damit dieses sich optisch in das Gitter einfügt und keine sichtbaren Spuren von der Reparatur zurückbleiben. Ein kleiner Klecks sollte genügen, um die schadhafte Stelle zu „flicken“. Sobald das Material ausgehärtet ist, können Sie sich wieder auf den Schutz Ihres Fliegengitters verlassen.

Mit unserem Reparaturservice auf Nummer sicher gehen

Bei größeren Schäden kümmert sich Maack der Mückengittermacher gerne um die Instandsetzung Ihrer Gitter in Hamburg, Landkreis Lüneburg und Landkreis Harburg. Dabei ist die Voraussetzung, dass das Gewebe mit Keder im Spannrahmen befestigt ist. Wir bieten Ihnen zwei Möglichkeiten:

1. Terminlos
Sie bringen Ihren kaputten Insektenschutz jederzeit ohne Termin, zu den Geschäftsöffnungszeiten, zu Maack. Das gesamte Gewebe wird entfernt und neues eingezogen. Die Preisberechnung erfolgt je nach Art des Gewebes. Nach etwa einer Woche können Sie das Gitter wieder abholen – diese Variante spart Ihnen Zeit und Geld.

2. Abholservice
Unsere Fachleute holen den Insektenschutzrahmen ab, dies ist zum Beispiel wichtig, wenn Ihr Auto zu klein zur Beförderung ist oder Sie keine andere Möglichkeit haben. Die Fahrtkosten berechnen wir je nach Entfernung. Damit Sie vor Ort sind, vereinbaren wir vorab einen Termin mit Ihnen. Dabei brauchen wir etwa 4 Wochen Vorlauf. Den Gewebeaustausch nehmen wir schließlich bei uns in der Werkstatt vor. Nach ca. einer Woche bringen wir Ihnen Ihr Fliegengitter zum vereinbarten Termin wieder zurück.

Hausmittel gegen Insekten: Was kann ich selber tun?

Insekten leisten einen wichtigen Beitrag zum ökologischen Gleichgewicht – und doch wollen wir sie nur ungerne in den eigenen vier Wänden haben. Gerade im Sommer können die kleinen Lebewesen zu wahren Plagegeistern werden und zudem auch gesundheitliche Gefahren mit sich bringen. Im Folgenden stellen wir von Christopher Maack – Der Mückengittermacher in Winsen wirksame Hausmittel gegen drei der häufigsten Insektenarten vor, mit denen Sie sich schnell selbst behelfen können.

Ameisen: hartnäckig und gesellig

Ameisen sind die haushalt-typischsten Insekten, die man in fast jeder Klimazone vorfindet. Wenn Sie schon einmal einen Ameisenbefall hatten, wissen Sie gut, wie diese winzigen Kreaturen in jeden Winkel Ihres Hauses eindringen können. Es gibt zahlreiche Ameisensprays auf dem Markt, aber viele enthalten Chemikalien, die auch für Sie oder Ihre Haustiere schädlich sein können. Greifen Sie hier lieber zu Hausmitteln wie den folgenden:

Fliegen: weit verbreitet und lästig

Vor allem Stuben- und Fruchtfliegen sind weit verbreitet und schleichen sich gerne durch Spalten oder offene Türen ins Haus. Besonders durch offen herumstehende Lebensmittel wie altes Obst oder den Bioabfall auf der Theke werden sie angezogen. Da Fliegen nicht nur lästig sind, sondern auch Krankheiten übertragen können, sollten Sie zu den folgenden Tipps greifen:

Fliegengitter als Insektenschutz
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Flöhe: vermehrungsfreudig und krankheitsübertragend

Flöhe kommen vor allem in Haushalten mit Haustieren häufig vor. Diese winzigen Kreaturen, die mehrere Wochen bis mehrere Monate leben können, vermehren sich leicht und werden schnell zur Plage. Gelegentlich können Flohbisse neben Juckreiz auch zu einer Infektion oder allergischen Reaktion durch den Speichel des Flohs führen. Mit den folgenden Hausmitteln können Sie effektiv gegen die kleinen Wesen vorgehen:

Der beste Insektenschutz: Prävention

Am besten schützen Sie sich natürlich vor Insekten, indem Sie diese gar nicht erst ins Haus lassen! Hier kommen unsere Insekten- und Mückengitter ins Spiel: Dank der hohen Qualitätsstandards, einer einfachen Installation und robuster Witterungsbeständigkeit stellen unsere Gitter sicher, dass Ihre vier Wände insektenfrei bleiben! Lassen Sie sich gerne von uns zu Ihrer Ist-Situation beraten, um den passenden Insektenschutz rund um Hamburg und Lüneburg für Sie ermitteln zu können.

7 effektive Tipps, um gut durch die Pollenzeit zu kommen

Für Menschen, die unter Heuschnupfen leiden, ist der Pollenflug eine äußerst unangenehme Angelegenheit. Insbesondere im Frühling sind Allergiker und Allergikerinnen von Symptomen wie einer laufenden Nase, geröteten Augen und Niesanfällen betroffen. Glücklicherweise können einige Maßnahmen dabei helfen, gut und symptomarm durch die Pollenzeit zu kommen. Wir von Christopher Maack der Mückengittermacher, Ihrem Ansprechpartner für Insekten-, Einbruch- und Pollenschutz in Hamburg und dem Landkreis Lüneburg, haben sieben effektive Tipps, mit denen Sie bestmöglich durch die Pollensaison kommen.

1. Trocknen Sie Ihre Wäsche im Haus

Auch wenn Wäsche, die an der frischen Luft getrocknet ist, besonders angenehm riecht, sollten Sie als Allergiker oder Allergikerin während der Pollensaison darauf verzichten. Umherfliegende Pollen können an der Wäsche haften und Sie so Tag und Nacht begleiten. Setzen Sie deswegen auf den Wäschetrockner oder hängen Sie Ihre Wäsche im Haus auf, wenn starker Pollenflug herrscht.

2. Gehen Sie nicht mit Tageskleidung ins Bett

Doch nicht nur beim Trocknen nehmen Textilien Pollen auf, sondern auch tagsüber, wenn Sie draußen sind. Legen Sie sich deswegen nicht mit Ihrer Tageskleidung ins Bett. Das gilt im Grunde auch abseits der Pollenzeit, da über Straßenkleidung jede Menge Schmutz und Bakterien ins Bett gelangen können. Lagern Sie Ihre Straßenkleidung, insbesondere als Allergiker oder Allergikerin, am besten prinzipiell außerhalb des Schlafzimmers.

3. Verzichten Sie auf Kontaktlinsen und andere Risikofaktoren

Tränende, gerötete Augen sind ein typisches Symptom von Heuschnupfen. Sofern Sie Kontaktlinsen tragen, können sich Pollen direkt auf die Linsen setzen und die Beschwerden verschlimmern. Verwenden Sie deswegen Tageslinsen oder verzichten Sie ganz auf Kontaktlinsen. Eine Sonnenbrille kann außerdem helfen, zumindest einen Teil der Pollen von Ihren Augen fernzuhalten. Doch nicht nur Kontaktlinsen können Ihre Symptome verschlimmern, auch folgende Risikofaktoren sollten Sie meiden:

4. Lüften Sie zur richtigen Zeit

Wenn Sie Allergiker oder Allergikerin sind, ist es wichtig, dass Sie zur richtigen Tageszeit lüften, um die Pollenbelastung möglichst gering zu halten. Nutzen Sie einen Pollenflugkalender oder eine entsprechende App. Lassen Sie die Fenster geschlossen, wenn die Belastung besonders hoch ist, das gilt auch bei Wind. Ansonsten gilt, dass die Pollenkonzentration auf dem Land abends besonders niedrig ist und deswegen der beste Zeitpunkt zum Lüften ist. In Städten ist das Gegenteil der Fall, hier sollten Sie am Morgen lüften. 

Frau mit Pollenschutzgitter Rahmen

5. Nutzen Sie ein Pollenschutzgitter

Wenn Sie jederzeit lüften und dennoch die Pollenbelastung möglichst gering halten möchten, sollten Sie über Pollenschutzgitter an Ihren Fenstern und Türen nachdenken. Sie erhalten den Pollenschutz für verschiedene Fenstergrößen, -arten und -materialien und können die Pollenkonzentration so bis zu 90 Prozent reduzieren. Während Pollenvliese vergleichsweise wenig Licht in Ihre Räume lassen, ist die Lichtdurchlässigkeit bei Pollenschutzgittern aus Polyester um einiges höher. Besonders reißfest und einfach in der Pflege sind Lösungen aus Fiberglasgewebe. 

Ganz gleich, für welche Variante Sie sich entscheiden – mit dem passenden Material müssen Sie weder auf ausreichend Licht noch auf eine gute Luftzirkulation verzichten. Ein weiterer Pluspunkt von Pollenschutzgittern ist, dass sie neben Pollen auch Fliegen und andere Insekten fernhalten. Für Fragen zu Pollenschutz in Lüneburg und Hamburg stehen wir gerne als Ihre Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen zur Verfügung.

6. Duschen Sie vor dem Zubettgehen

Pollen haften neben der Kleidung auch in Ihren Haaren. Waschen Sie deswegen regelmäßig Ihre Haare und duschen Sie möglichst täglich, bevor Sie ins Bett gehen. So vermeiden Sie, unerwünschte Pollen mit ins Bett zu nehmen.

7. Nutzen Sie den richtigen Staubsauger

Regelmäßiges Saugen und Wischen sind wichtig, um Pollen aus Ihren Wohnräumen zu entfernen. Denn sonst können diese beim Lüften aufgewirbelt werden und unangenehme Symptome hervorrufen. Herkömmliche Staubsauger reichen jedoch häufig nicht aus, um Pollen restlos zu entfernen. Nutzen Sie deswegen möglichst einen Staubsauger mit HEPA-Filter oder einen Wasserstaubsauger, um Ihre Räume pollenfrei zu halten.

Kellerschacht reinigen – wie häufig und auf welche Weise?

Der Kellerschacht verschmutzt im Laufe des Jahres durch Umwelteinflüsse schnell. Oft sticht dieser daher schon von Weitem negativ ins Auge. Wenn auch Sie Hausbesitzerin oder Hausbesitzer sind und Ihre Immobilie einen Kellerschacht hat, sollten Sie an eine regelmäßige Reinigung denken. Wir von Mückengittermacher Maack in sind Ihr Anbieter für Kellerschachtabdeckungen in Hamburg und Kellerschachtabdeckungen in Lüneburg. In diesem Artikel geben wir Ihnen ein paar Tipps an die Hand, wie Sie bei der Kellerschachtreinigung am besten vorgehen.

Kellerschacht mit Laub bedeckt
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Der Frühjahrsputz – Kellerschacht nicht vergessen!

Schmutz, Laub, Spinnweben, tote Insekten, Erde und andere Verunreinigungen setzen sich im Laufe des Jahres im Kellerschacht ab. Besonders im Herbst und Winter sammelt sich eine Menge Schmutz. Wenn auch Sie wie die meisten Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer die Reinigung des Kellerschachts einmal im Jahr durchführen möchten, sollten Sie dies am besten im Frühjahr tun.

Sollte Ihr Kellerschacht besonders schnell verschmutzen, kann eine Reinigung auch zweimal im Jahr notwendig sein. Die Reinigung sorgt nicht nur für eine einwandfreie Optik des Schachts, sondern schützt auch das Material des Gitters vor Korrosion.

So gelingt die Reinigung des Kellerschachts im Handumdrehen

Die Reinigung des Kellerschachts ist zwar eine lästige Aufgabe, aber im Grunde genommen recht simpel. Bereiten Sie für die Arbeit folgende Utensilien vor:

Ziehen Sie sich Handschuhe an, damit Sie sich nicht unnötig die Hände schmutzig machen müssen oder sich an Steinen, Zweigen oder Ähnlichem verletzen. Entfernen Sie das Gitter und nutzen Sie einen kleinen Rechen, um zunächst groben Schmutz zu entfernen. Auch eine kleine Schaufel oder einfach Ihre Hände lassen sich zum Einsammeln von Laub, Erde und Steinen einsetzen. Anschließend können Sie mit einem Handbesen und einem Kehrwisch den feinen Staub und Schmutz beseitigen.

Achten Sie darauf, dass Sie keinen Schmutz in den Wasserablauf befördern. Sie können diesen auch vorsichtshalber mit einer Abdeckung während der Reinigung verschließen. Grundsätzlich sollten Sie immer zunächst groben Schmutz und erst anschließend feine Partikel entfernen.

Als Abschluss empfiehlt es sich, dass Sie den Kellerschacht mit einem feuchten Tuch säubern. So erreichen Sie eine einwandfreie Sauberkeit für einen gepflegten Eindruck.

Passende Abdeckungen – sparen Sie sich das aufwendige Putzen des Kellerschachts

Sie haben keine Lust, jedes Jahr aufwendig den Kellerschacht zu putzen? Es gibt eine einfache Möglichkeit, wie Sie sich vor dieser lästigen Arbeit drücken können. Bei Fachbetrieben, wie Mückengittermacher Maack, erhalten Sie passgenaue Abdeckungen für Ihren Kellerschacht. Diese verhindern, dass Schmutz, Erde, Insekten und andere Gegenstände in die Vertiefung fallen können.

Die Abdeckungen bestehen aus einem feinmaschigen Gewebe, sodass die Luftzirkulation und der Lichteinfall nicht beeinträchtigt werden. Sparen Sie sich so das aufwendige Reinigen des Kellerschachts, ohne Nachteile in Kauf nehmen zu müssen.

Lassen Sie sich gerne von unseren Fachkräften beraten. Egal, wie groß der Schacht ist und ob er sich vor oder hinter dem Haus befindet, die Abdeckungen für den Kellerschacht lassen sich flexibel einsetzen und sorgen für eine ansprechende Optik. Packen daher auch Sie Ihr Equipment für die Reinigung des Kellerschachts in den Schrank und genießen Sie stattdessen ganzjährig die Sauberkeit Ihres Kellerschachts.

Fliegengitter oder Pollengitter? Das sollten Sie wissen!

Sind die dunklen, kalten Wintermonate vorüber und die warme Jahreszeit bricht an, erwachen nicht nur die Menschen zum Leben, sondern auch Insekten aller Art. Durch Fenster und Türen strömen die ungebetenen Gäste ins Haus. Als wäre das noch nicht genug, beginnt pünktlich zum Frühlingsanfang auch die Pollensaison – keine besonders schöne Zeit für Allergiker! Zum Glück gibt es verschiedene Möglichkeiten, um sowohl Insekten als auch Pollen draußen zu halten. Doch was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Fliegengitter und einem Pollengitter? Wir erklären Ihnen, welche Eigenschaften die beiden Gitter haben und welche Variante am besten zu Ihnen passt.

Fliegengitter vs. Pollengitter
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Vorteile von Fliegengittern

Zwar sind Insekten für die Bestäubung unserer Pflanzen notwendig, doch in den eigenen vier Wänden oder auf dem Esstisch möchten wir sie lieber nicht haben. Vor allem nachts machen sie uns das Leben schwer, indem sie unsere Nachtruhe stören. Ein weiteres Übel sind die Mückenstiche am nächsten Tag. Fliegengitter sind ein probates Mittel zur Abhilfe – sie halten draußen, was draußen bleiben soll

Wie effektiv diese sind, hängt von ihrer Qualität ab. Erfahrungsgemäß ist ein Fliegennetz, das nur am Fensterrahmen befestigt wird, weniger wirksam als ein Modell in einem festen Rahmen. Bei uns finden Sie Insektenschutzgitter im Spann- oder Drehrahmen, aber auch Insektenschutzrollos, die wir variabel an fast jede Fensterform anpassen können. Dabei ist weiterhin das Öffnen nach innen oder außen hin möglich und der Insektenschutz kann ganz einfach ein- oder ausgehängt werden.

Vorteile von Pollengittern

So wie es Fliegenschutzgitter in allen erdenklichen Ausführungen gibt, sind auch Pollengitter in unterschiedlichen Varianten erhältlich: angefangen bei einfachen Geweben, die mit Klebestreifen in das Fenster eingebracht werden, bis hin zu stabilen Rahmenkonstruktionen. Die Montage ist ähnlich unkompliziert wie bei Fliegengittern. Um auch mikroskopisch kleine Pollen vom Eindringen in das Hausinnere abzuhalten, ist das Gewebe eines Pollengitters sehr feinmaschig. Für Allergiker bedeutet das einen effektiven Pollenschutz in der eigenen Wohnung. Einen 100-prozentigen Pollenschutz bietet kein Gitter, dennoch kann eine Reduzierung der Pollenbelastung von bis zu 90 % erreicht werden. 

Am wirksamsten ist der Schutz, wenn man ihn mit weiteren Maßnahmen kombiniert, um die Pollenbelastung zu vermindern. Wir empfehlen, Kleidungsstücke, die man tagsüber getragen hat, nachts nicht in unmittelbarer Nähe des Bettes zu lagern. Außerdem hilft es, die Haare vor dem Schlafengehen nass auszuspülen, um wirklich pollenfrei ins Bett zu gehen.

Fliegengitter vs. Pollengitter: Worin liegt der Unterschied?

Im Grunde erfüllt ein Pollengitter dieselben Funktionen wie ein Fliegengitter: Es bietet zunächst einmal einen zuverlässigen Insektenschutz – und ergänzt diese Funktion um eine effektive Reduzierung der Pollenbelastung. Das Gewebe des Pollengitters ist dementsprechend dichter. Je nach Bedarf kann das Pollengitter zusätzlich mit einem integrierten Sonnenschutz aufgewertet werden. Das ist besonders für Dachfenster von Vorteil, damit sich das Zimmer trotz der Dachschräge im Sommer nicht aufheizt.

Die Feinmaschigkeit des Pollengitters geht allerdings auch mit einer eingeschränkten Lichtdurchlässigkeit einher. Allergiker nehmen dies zugunsten der reduzierten Pollenbelastung gerne in Kauf. Leiden Sie nicht an einer Pollenallergie und möchten einen ungetrübten Blick ins Freie genießen, reicht für Ihre Belange ein herkömmliches Fliegengitter völlig aus. Auch der Luftaustausch ist bei einem Fliegengitter aufgrund der etwas weniger feinen Strukturen etwas besser, während ein Pollenschutzgitter die Wärme noch zusätzlich im Zimmer hält. Zudem sollte das feinmaschige Vlies des Pollengitters regelmäßig gewaschen werden, um es vom Pollenflug zu reinigen und es langfristig funktionsfähig zu halten. 

Professionelle Beratung zum passenden Schutz

Da beide Gewebematerialien einen zuverlässigen Schutz gegen Insekten bieten, sollten Sie sich vorab die Frage stellen, wozu Sie ein Gitter anbringen möchten: Reicht es Ihnen, unerwünschte Hausgäste draußen zu halten, oder benötigen Sie zusätzlich einen Pollenschutz? Wir beraten Sie im Landkreis Lüneburg und in Hamburg ausführlich zu den Insekten- und Pollenschutzlösungen, die wir führen. Auch Fragen zur richtigen Reinigung des Gewebes klären wir restlos – damit Sie lange Freude an Ihrem Schutzgitter haben.

Insektenschutz – Funktion, Materialien & Anwendung

Egal, ob Sie unter einer Allergie gegen Insektenstiche leiden oder Ihre Kinder und Haustiere vor Bienen oder Stechmücken schützen möchten – ein fachgerecht angebrachtes Fliegengitter schafft Abhilfe. Welche Funktionsmöglichkeiten Sie hierbei haben, welche Materialien auf dem Markt sind und wie Sie die Schutzmaßnahmen gegen Insekten am besten anwenden bzw. einbauen, erklären wir von Mückengittermacher Maack mit dem Einsatzgebiet Landkreis Lüneburg und Hamburg Ihnen hier.

Insektenschutz Tür
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Funktion der Fliegengitter-Varianten

Jegliche Form des Insektenschutzes, die an Fenstern oder Türen angebracht wird, erfüllt die folgende Funktionsweise: Das eingebaute Gewebe oder Gitter hält Insekten unterschiedlicher Größen fern. Diese können nicht durch offene Türen oder Fenster fliegen und bleiben stattdessen auf dem Gitter von außen sitzen.

Arten & Materialien des Insektenschutzes

Für den passenden Insektenschutz, der sich in Ihren vier Wänden ideal verbauen lässt, bieten wir Ihnen neben speziellen Sonderlösungen auch die gängigen Jalousien, Plissees, Rollos, Dreh- oder Spannrahmen. Je nach Bauart des Fensters oder der Tür bzw. nach Ihren Wünschen werden die entsprechenden Techniken von uns vor Ort angebracht. Nachfolgend nennen wir Ihnen einige Eigenschaften der unterschiedlichen Fliegengitter für Insektenschutz.

Plissees für Türen

Bestens geeignet für den Insektenschutz an Türen ist das Plissee. Es kann an üblichen Schwenk- aber auch an Schiebetüren angebracht werden, da das Plissee selbst wie eine Schiebetür fungiert. Das Gewebe des Plissees lässt sich seitlich im Aluminiumgehäuse zusammenfalten und ist somit platzsparend (daher auch der Name Plissee = Plissierung = Faltung).

Material

Der Plisseekasten sowie die Führungsschienen sind aus Aluminium, das Faltnetz aus einem robusten, reißfesten Gewebe.

Türarten

Plissees sind geeignet für:

Pendeltür/-fenster

Egal, ob am Fenster oder an der Tür – ist aus technischen Gründen die Anbringung eines Schiebe- oder Ziehmechanismus nicht möglich und ist genügend Platz für das Pendel des Gitters, empfehlen wir eine Pendeltür bzw. ein Pendelfenster. Durch die flexible Anbringung der Zapfen-Beschlag-Technik ist die Tür zeitgleich einfach in beide Richtungen zu öffnen, zum Beispiel für Haustiere, aber durch Blockmagnete auch sicher verschließbar.

Material 

Das Gewebe kann je nach Wunsch in hellem oder dunklem Design bereitgestellt werden. Das Gewebe besteht aus Edelstahl, der Rahmen aus Aluminium. 

Fenster- und Türarten

Pendeltüren und -fenster eignen sich für:

Rollos für Fenster

Die flexiblen Fenstergitter, die wie Rollläden nach oben gezogen werden können, bieten alle Vorzüge des Insektenschutzes – ohne dabei die Sicht zu trüben oder für wiederkehrenden Montageaufwand zu sorgen. In dunklem Design können Sie jedoch auch als Sonnenschutz dienen. Benötigen Sie in der Winterzeit das Rollo nicht, ziehen Sie das Gitter wie einen Rollladen nach oben. Dieser verschwindet anschließend in einer Kassette. Ein weiterer Vorteil: Durch die seitliche Bürstenführung löst sich der Rollo bzw. das Gewebe auch bei Wind nicht aus dem Rahmen.

Material

Das Gitter und die Kasse bestehen aus Aluminium und können farblich an Ihre individuellen Wünsche angepasst werden. Das Gewebe besteht aus Fiberglas, ist reißfest und abwaschbar.

Fensterarten

Rollos sind möglich bei Fenstern in:

Spannrahmen für Fenster

Aufgrund des Einhängewinkels ist ein Spannrahmen die ideale Lösung für Fenster. Ohne aufwendige Montage oder komplizierte Handhabung kann das Insektenschutzgitter in das Fenster eingehängt und zur Winterzeit mit nur wenigen Griffen wieder ausgehängt werden. 

Material

Die Spannrahmen bestehen aus Aluminium, Edelstahl oder hochwertigem Kunststoff und können in der Farbgebung an Ihre Fenster angepasst werden. Als Gitter verwenden wir hochwertiges Gewebe aus Fiberglas, das für genügend Licht- und Luftzufuhr sorgt und eine hohe Langlebigkeit aufweist.

Fensterarten

Die Montage von Spannrahmen ist möglich bei Fenstern aus:

Sie möchten sich zum passenden Insektenschutz informieren? Wir besuchen Sie gerne vor Ort in Hamburg oder im Landkreis Lüneburg und montieren anschließend Ihre individuellen Fliegengitter.

Fensterläden: Montagearten & Typen

Fensterläden jeder Art haben eine Vielzahl an Funktionen und Verwendungszwecken: 

So zahlreich wie ihre Verwendungsmöglichkeiten sind auch die Arten von Fensterläden, die Montage und das Material. Je nach Beschaffenheit der Hauswände oder Fenster und je nach gewünschter Handhabung empfiehlt sich eine andere Art von Fensterladen. Sie fragen sich: Welche Auswahlmöglichkeiten stehen Ihnen zur Verfügung und welche Eigenschaften sollten Sie vor dem Kauf beachten? Das berichten wir von Mückengittermacher Maack mit Einsatzort im Landkreis Lüneburg und Hamburg Ihnen hier.

Fensterladen Klappladen blau
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Die Fensterladen- & Montagearten

Ob im alten, zweiteiligen Klappladen-Stil, als Faltschiebeladen für große Fensterfronten oder in Form eines modernen Stell- bzw. Schiebeladens – die unterschiedlichen Produkte bringen verschiedene Eigenschaften mit sich. Dabei unterscheiden sich die Fensterläden in ihrer Montage und Handhabung.

Faltschiebeladen:

Die Faltentechnik der Faltschiebeläden sorgt für eine platzsparende Alternative zu anderen Läden, die nur zur Seite geklappt werden. Die ausgeklappten Elemente können neben der Fensterfläche zusammengefaltet werden. Diese Art des Fensterladens ist auch für großflächige Fensterfronten bestens geeignet, die aufgrund der Übergroße keine Montage von üblichen Fensterläden zulassen.

Klappladen:

Die zweiflügeligen Klappladen werden von außen links und rechts neben das Fenster montiert. Bei offenem Fenster können diese geschlossen und befestigt werden. Werden sie nicht benötigt, fixiert man sie mit einem Haken an der Wand. Durch stilvolles Design tragen die Klappläden zur Optik der Fassade maßgebend bei.

Stellladen:

Stellläden sehen auf den ersten Blick aus wie die seitlich angebrachten Klappläden, werden jedoch für den Lüftungsprozess nicht zur Seite hin geöffnet, sondern von unten aufgestellt. Besonders geeignet sind die Läden dann, wenn sie die Sonneneinstrahlung ins Zimmer verringern sollen, aber dennoch der Blick nach unten bzw. die Luftzirkulation gegeben sein soll.

Schiebeladen:

Auch der Schiebeladen hat mit dem Klappladen Ähnlichkeiten, jedoch werden die Läden nicht nach außen hin ausgeklappt, sondern seitlich vor die Wand bzw. das Fenster geschoben. Dies kann mechanisch oder manuell erfolgen.

Rollsysteme:

Die heute für viele Menschen praktischste Lösung ist die Wahl eines modernen Rollsystems – ob mit einer manuellen oder mechanischen Bedienung. Die Rollläden verschwinden in einer Kassette am oberen Fensterrand, sind robust und unkompliziert in Wartung sowie Handhabung.

Die Materialien

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Ausführungen für Fensterläden – nicht nur im Mechanismus, sondern auch im Material oder in der Farbe. Während Klappläden besonders bei traditionsreichen Häusern aus Holz gefertigt werden, können Stellläden aus Kunststoff oder Holz bzw. Aluminium bestehen. Die gängigsten Materialien für Fensterläden sind:

Jedes Material bringt unterschiedliche Eigenschaften sowie Vor- und Nachteile mit sich.

Holz muss beispielsweise in bestimmten Abständen durch eine neue Lackierung aufgewertet werden, hat jedoch auch eine lange Lebensdauer. Läden aus Kunststoff oder Aluminium sind dagegen nahezu wartungsfrei, machen oftmals jedoch bei bestimmten Haustypen nicht so viel her wie originelle Holzläden.

Sie sind nicht sicher, welche Art von Fensterladen zu Ihrem Haus passt oder sich am besten für Sie eignet? Kontaktieren Sie unseren Service für eine umfangreiche Beratung im Landkreis Lüneburg oder in Hamburg.

Pollenschutz für mehr Wohlbefinden: Pollenschutzgitter versus Luftreiniger

Wenn sich Heuschnupfen, gerötete Augen oder Atemnot bei Allergikern ankündigen, hilft nur eins: der Schutz vor Pollen, die ins Haus eindringen. Dies ist durch effektive Pollenschutz-Maßnahmen in Form von Gittern oder Luftreinigern möglich. Diese werden in Fenstern oder Türen angebracht bzw. im Raum aufgestellt. Doch welche Variante ist besser geeignet? Was sind die Vor- und Nachteile von Pollenschutzgittern und Luftreinigern? Wir von Mückengittermacher Klaus Maack mit Einsatz im Landkreis Lüneburg und in Hamburg stellen Ihnen in diesem Blogartikel die beiden Alternativen vor.

Pollenschutz offenes Fenster
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Pollenschutzgitter

Mithilfe von Pollenschutzgittern verhindern Sie den Einflug von Pollen in Ihre vier Wände. Die Gitter werden in den Rahmen von Fenstern oder Türen eingesetzt und filtern die einströmende Luft.

Die Vorteile:

Die Nachteile:

Luftreiniger

Luftreiniger sind elektronische Geräte, die im Raum aufgestellt werden. Die eingebauten Filter sorgen durch Einsaugen der Luft für pollenfreie Zimmer.

Die Vorteile:

Die Nachteile:

Die Entscheidung zwischen Pollenschutzgitter & Luftreinigern

Wie Sie sehen, ist die Entscheidung zwischen Pollenschutzgitter und Luftreinigern für ausreichenden Pollenschutz nicht einfach. Beide Varianten weisen entscheidende Vor- und Nachteile auf, die Sie in den Kauf mit einfließen lassen sollten. Bei schweren Allergien empfiehlt sich zudem auch die Kombination beider Alternativen. Gerne steht Mückengittermacher Klaus Maack für Sie in Hamburg oder im Landkreis Lüneburg für eine individuelle Beratung zur Verfügung.

Einbruchschutz für Fenster und Türen: 5 Tipps für ein sichereres Zuhause

Die Sicherheit von Fenstern und Türen spielt eine entscheidende Rolle, wenn Sie sich vor Einbruch schützen wollen, denn durch diese steigen Einbrecher in der Regel ein. Als erste Maßnahmen zur Vorbeugung helfen hier einfache Alltagstipps, die wir von Christopher Maack der Mückengittermacher dir im Folgenden vorstellen. Wer einen noch höheren Schutz gewährleisten möchte, greift auf Profi-Equipment zurück.

© thombach – Adobe

1. Schlüssel nicht draußen verstecken

Für einige mag dieser Punkt banal, für andere wiederum überraschend klingen: Viele Menschen setzen noch immer auf den Notschlüssel für alle Fälle. Potenzielle Einbrecher beobachten oft im Vorfeld die Verhaltensweisen und zeitlichen Abläufe der Bewohner. Dabei bekommen Sie nicht selten mit, wo der Notschlüssel lagert. Abgesehen davon suchen Verbrecher, noch bevor sie Spuren hinterlassen, nach einem solchen Exemplar.

2. Schließen Sie die Tür doppelt ab

Um einem Diebstahl vorzubeugen, empfiehlt sich das zweimalige Abschließen der Tür. Ziehen Sie die Tür hingegen nur zu, reicht bei manchen Türarten bereits eine Kreditkarte oder ein dünnes Stück Blech, um sie zu öffnen. Dieser Tipp hilft Ihnen im Übrigen auch aus versicherungstechnischen Gründen: Denn die Versicherung zahlt in der Regel nur bei zweimaligem Abschließen.

3. Bei Abwesenheit: Präsenz vortäuschen

Einbrecher bevorzugen Objekte, die vorübergehend unbewohnt erscheinen. Bitten Sie einfach Ihre Nachbarn, häufiger die Rollläden auf- und zuzumachen oder sonstige Anzeichen von regelmäßiger Anwesenheit vorzutäuschen.

4. Fenster abschließen und verstärken

Das Verschließen von Fenstern sollte ebenfalls selbstverständlich sein. Als weitere Unterstützung dienen professionelle Maßnahmen und Zubehörteile. Unser Team von Christopher Maack der Mückengittermacher hat beispielsweise einen effizienten und einfachen Zusatzschutz entwickelt. Diese Fenstersicherung verschafft Ihnen noch mehr Sicherheit und sorgt dafür, dass sich die Fenster nicht mehr locker aufhebeln lassen.

5. Effiziente Sicherheitsbolzen schieben Einbrechern den Riegel vor

Als weitere Hilfe gegen Einbrüche haben wir bei Christopher Maack der Mückengittermacher den MGM Sicherungsbolzen entworfen. Das patentierte Wirkprinzip verhindert mithilfe eines Edelstahlbolzens und Feder-Mechanismus, dass sich Unbefugte von außen Zutritt verschaffen können. Der Bolzen kommt direkt in das Mauerwerk oder in den Holzrahmen.

Letztendlich bildet also eine Kombination aus alltäglichen Maßnahmen und speziellem Zubehör die umfangreichste Abwehr gegenüber Diebstahl. Wenn Sie diese Tipps beachten, reduzieren Sie die Gefahr eines Einbruchs auf ein Minimum.


Wir machen Ihr Zuhause sicher!

Für Fragen zu Einbruchschutz in Hamburg, Lüneburg und Lauenburg stehen wir gerne als Ihre Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen zur Verfügung.


Fünf Arten von Mückengittern im Überblick

Der Besuch der ungeliebten Tierbewohner im Sommer gilt als besonders lästig. Während von Fliegen in der Regel keine großen Beeinträchtigungen ausgehen, führen Stechmücken zu juckenden Stichen. Alle Kleininsekten stören aber häufig den Schlaf und die Ruhephase. Fliegengitter für Fenster und Türen eignen sich hervorragend zur Lösung dieses Problems. Doch welche Materialien und Arten kommen hierbei zum Einsatz? Wir von Christopher Maack der Mückengittermacher stellen Ihnen die gängigsten vor.

Mann montiert Mückengittern
© Anselm – Adobe

Fiberglas und Haustiergewebe für funktionalen Schutz

Als bewährter und erfolgreich eingesetzter Standard gilt das Fiberglas. Dieses Material erfüllt zunächst die Anforderung, Sauerstoff und Licht durchzulassen. Gleichzeitig bekommen kleine und größere Insekten keine Gelegenheit, ins Zuhause einzudringen.

Mittlerweile sind jedoch weitere Alternativen auf dem Markt erschienen. Das sogenannte Haustiergewebe ist beispielsweise perfekt für Hunde- und Katzenbesitzer ausgelegt. Im Vergleich zum Fiberglas besitzt es eine noch höhere Reißfestigkeit und Robustheit. Auf diese Weise hält das Mückengitter stärkeren Angriffen durch Krallen stand.  

Hochwertige Spezialmaterialien mit vielen Extras

Die Auswahl des Materials spielt für die Art und den Funktionsumfang des Gitters eine entscheidende Rolle. Etwas teurer als die vorgestellten Modelle sind spezielle Edelstahlgitter. Neben Insekten haben auch Nagetiere hier keine Möglichkeit, von außen einzudringen. Gleichzeitig überzeugen die Edelstahlgitter durch ihre hohe Resistenz gegenüber Witterungseinflüssen. Sogar einen Schauer überlebt dieses Material problemlos, womit es auch in nicht überdachten Bereichen zum Einsatz kommen kann.

Eine optimierte Version der Fiberglas-Gitter stellt das LightView-Gewebe dar. So zeichnet sich diese Alternative durch eine ähnliche Wetterbeständigkeit aus, bleibt aber trotzdem genauso flexibel wie das übliche Fiberglas. Auch die Durchsicht optimiert sich bei dieser Variante. Vor allem wenn Sie Wert auf eine möglichst hohe Lichtdurchflutung trotz Fliegengitter legen, kommt LightView-Gewebe in Frage.

Spezielle Fliegengitter für Allergiker

Gerade zur Pollenzeit leiden Allergiker auch in den eigenen vier Wänden. Für sie bieten die Hersteller ein spezielles Mückengitter aus Pollenschutzgewebe an. Diese Produkte versprechen bis zu 97 Prozent weniger Pollen und damit eine deutliche Abmilderung allergischer Reaktionen. Diesen Effekt verbinden die Gitter mit dem üblichen Schutz vor ungebetenen kleinen Insekten.

Welches Insektengitter eignet sich am besten?

Für welchen Insektenschutz Sie sich letztendlich entscheiden, bleibt Ihnen überlassen:

Für einen standardmäßigen Funktionsumfang genügen einfache Modelle aus Fiberglas. Bevorzugen Sie hingegen eine erhöhte Stabilität oder legen Sie Wert auf weitere Extras, lohnt sich der Blick auf die Funktionsmaterialien.